Jugendcafé Gundelfingen

Neueröffnung des Jugendcafés im Sommer 2020.
Von links: Ordnungsamtsleiter Nikolaus Mayr, Erste Bürgermeisterin Miriam Gruß sowie Markus Kratzel vom „JuCa“-Team der Jugendhilfe Seitz.

Jugendcafé Gundelfingen

Seit nunmehr drei Jahren – genauer gesagt seit 28. Juli 2020 – ist das Jugendcafé Gundelfingen in den neuen großzügigen und hellen Räumlichkeiten in der Lauinger Straße 25 (zentral gelegen im ehem. Gasthaus „Zum Stiftsgarten“) beheimatet.

Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten sind dienstags von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr sowie freitags von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

Zielgruppe
Die Zielgruppe sind alle Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren.
Das „JuCa“ bietet einen Platz, um Freunde zu treffen, zum Chillen und Zocken. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich, falls du Schwierigkeiten im privaten, schulischen oder ausbildungstechnischen Bereich hast.
Das „JuCa“-Team freut sich auf dich.

Kontakt
Markus Kratzel: 0176 – 1121 9912 oder per E-Mail an jugendarbeit.gundelfingen@jeh-seitz.de.

Das „JuCa“-Team Gundelfingen

Markus Kratzel (35)

staatlich anerkannter Erzieher
dienstags und freitags im Jugendtreff
Interessen: Theater, Musik, Kino und Filme, Brettspiele, Fußball
Telefon: 0176 – 1121 9912

Martina Roth-Baloscheskul (29)

staatlich anerkannte Erzieherin
freitags im Jugendtreff
verheiratet, ein Kind

Angelina Hafner (22)

Berufspraktikantin
dienstags im Jugendtreff

Mobile Jugendarbeit während der Corona-Zeit

Gerade in der Corona-Zeit, in denen die Räumlichkeiten des Jugendcafés aufgrund geltender Hygienekonzepte leider nicht in Präsenz genutzt werden konnten, wurde verstärkt mobile Jugendarbeit in Gundelfingen angeboten.

Mit „Mobiler Jugendarbeit“ wurden Jugendliche erreicht, welche sich im öffentlichen Raum aufhielten. Dabei wurden von der Zielgruppe bevorzugte Plätze und Treffpunkte aufgesucht und vor Ort das Gespräch mit den Jugendlichen gesucht. Dabei ging es darum, eine gesunde Beziehung zu den jungen Menschen aufzubauen, sich als verlässlicher Partner zu zeigen, im Gespräch mitzubekommen, wie es den Jugendlichen geht, was sie beschäftigt und sich weiterhin als Gesprächspartner und Unterstützer anzubieten. Bei „Mobiler Jugendarbeit“ ging es also in erster Linie um die Anliegen der jungen Menschen, nicht darum, für Ordnung zu sorgen und zu reglementieren. Sollten sich im Rahmen der Arbeit entsprechende Bedarfe ergeben, wird diesen natürlich pädagogisch begegnet.