Als einen Höhepunkt der Wirtschaftsausstellung GET2005 bezeichnete 1. Bürgermeister Franz Kukla das vielbeachtete Modell von Alt-Gundelfingen bei einem kleinen Empfang im Gundelfinger Rathaus. Das in unzähligen Arbeitsstunden von Alfred Wörle und seinen Helfern geschaffene aufwendige Modell sei nun in das kulturelle Konzept der Stadt mit einzubauen. Neben dem notwendigen handwerklichen Geschick sei wohl auch eine große Motivation gewesen, die eigene Heimatstadt die man gut kenne so nachzubauen wie sie gewesen sein könnte.
Das Stadtoberhaupt dankte den Machern des Modells Alfred und Franz Wörle sowie Malermeister Ludwig Böck für die eindrucksvolle Arbeit. Kulturreferent Walter Hieber als Ideengeber und Motor des Projektes des Historischen Bürgervereins Gundelfingen freut sich über die überaus positive Resonanz bei heimatgeschichtlichen Themen die bei dem Modell der früheren Gundelfinger Innenstadt und Stadtmauer gut sichtbar wurde.
Bildtext:
Für ein eindrucksvolles plastisches Bild der Gundelfinger Geschichte bei der GET bedankte sich Bürgermeister Kukla bei den Machern des Stadtmodells. Unser Bild zeigt (von links) Geschäftsstellenleiter Heinz Gerhards, Bürgermeister Franz Kukla, Malermeister Ludwig Böck, Alfred Wörle, Kulturreferent Walter Hieber sowie Franz Wörle.

