Erste urkundliche Erwähnung bei einer Schenkung an das Kloster Fulda. Der Ortsname bedeutet so viel wie „zu den Leuten eines Gundolf“.
um 1096
Billung von Gundelfingen: erstbekannter Angehöriger der Edelfreien von Gundelfingen
um 1200
Stadterhebung durch die Staufer. Gundelfingen wächst rasch.
1268
Durch das Konradinische Erbe gelangt Gundelfingen an die Wittelsbacher.
1462
Tapfere Gegenwehr führt zum Abbruch der Belagerung im Reichskrieg gegen den Stadtherrn Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut.
1505
Gundelfingen geht mit dem Landgericht Höchstädt an das neu gegründete Fürstentum Pfalz-Neuburg über.
1808
Gundelfingen kommt an das Königreich Bayern.
1876
Die Donautalbahn bringt den ersten Eisenbahn-Anschluss
1945
Gundelfingen erleidet bei den Kämpfen um die Stadt im II. Weltkrieg beträchtliche Schäden
1970
Städtepartnerschaft mit der Stadt Beek in den südlichen Niederlanden
1978
Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinden Echenbrunn und Peterswörth. Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Sitz in Gundelfingen. Ihr gehören neben der Stadt die Gemeinden Bächingen a.d.Brenz, Haunsheim und Medlingen an.
1992
Städtepartnerschaft mit der franz. Gemeinde Louverné sowie der Gemeinde La Chapelle-Anthenaise, die in einer Verwaltungsgemeinschaft mit Louverné verbunden ist.
2007
Gundelfingen zählt 7.819 Einwohner; die gleichnamige Verwaltungsgemeinschaft 11.715 Einwohner.