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Stadtgeschichte

Ansicht aus dem Jahr 1574


Ansicht aus dem Jahr 1596


Altstadtplan um 1800


750/802 Erste urkundliche Erwähnung bei einer Schenkung an das Kloster Fulda. Der Ortsname bedeutet so viel wie „zu den Leuten eines Gundolf“.
um 1096 Billung von Gundelfingen: erstbekannter Angehöriger der Edelfreien von Gundelfingen
um 1200 Stadterhebung durch die Staufer. Gundelfingen wächst rasch.
1268 Durch das Konradinische Erbe gelangt Gundelfingen an die Wittelsbacher.

1462

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Tapfere Gegenwehr führt zum Abbruch der Belagerung im Reichskrieg gegen den Stadtherrn Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut.
1505 Gundelfingen geht mit dem Landgericht Höchstädt an das neu gegründete Fürstentum Pfalz-Neuburg über.
1808 Gundelfingen kommt an das Königreich Bayern.
1876 Die Donautalbahn bringt den ersten Eisenbahn-Anschluss
1945 Gundelfingen erleidet bei den Kämpfen um die Stadt im II. Weltkrieg beträchtliche Schäden
1970  Städtepartnerschaft mit der Stadt Beek in den südlichen Niederlanden
1978 Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinden Echenbrunn und Peterswörth.
Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Sitz in Gundelfingen. Ihr gehören neben der Stadt die Gemeinden Bächingen a.d.Brenz, Haunsheim und Medlingen an.
1992 Städtepartnerschaft mit der franz. Gemeinde Louverné sowie der Gemeinde La Chapelle-Anthenaise, die in einer Verwaltungsgemeinschaft mit Louverné verbunden ist.
2007 Gundelfingen zählt 7.819 Einwohner; die gleichnamige Verwaltungsgemeinschaft 11.715 Einwohner.